Erwin Schäfer GmbH: Ihr Partner für nachhaltige Wärme
Suchen Sie eine moderne Heizlösung, die je nach Gebäude energieeffizient arbeiten kann? Sie sind sich nicht sicher, ob eine Wärmepumpenheizung für Ihr Gebäude geeignet oder zugelassen ist? Wir beantworten Ihre Fragen und bieten Ihnen ein umfassendes Servicepaket rund um die Wärmepumpenheizung.
Wir besprechen mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, wie Sie thermische Energie nutzen können, und überprüfen für Sie, ob alle technischen und regulatorischen Voraussetzungen für eine Wärmepumpe gegeben sind. Bei der Nutzung thermischer Energie aus dem Erdreich oder dem Grundwasser ist eine Genehmigung vom Landratsamt nötig, da tiefe Bohrungen durchgeführt werden müssen. Wird die Luft als Energiequelle genutzt, brauchen Sie keine Genehmigung, müssen jedoch eventuell durch eine Heizung mit fossilen Brennstoffen aufstocken. Wir unterstützen Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen, und koordinieren die nötigen Gewerke und Arbeiten für Sie. Umfassender Service – von Anfang an.
Die verschiedenen Arten einer Wärmepumpe
Moderne Wärmepumpen nutzen zur Energiegewinnung verschiedene Quellen: Luft, Boden, Wasser und Abwärme. Je nach den örtlichen Gegebenheiten und der benötigten Wärmemenge muss die richtige Wärmepumpe ausgewählt werden. Folgende grundsätzlichen Wärmepumpen-Systeme gibt es:
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine besonders platzsparende Wärmepumpe mit vergleichsweise geringen Anschaffungskosten. Diese Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Umgebungsluft für die Energiegewinnung. Ein Ventilator saugt die Umgebungsluft an und bringt sie zu einem eingebauten Luft-Wärmetauscher. Das darin enthaltene Kältemittel kommt mit der warmen Außenluft in Verbindung, erwärmt sich bis es schließlich zu verdampfen beginnt. Nach der Verdichtung und der anschließenden Verflüssigung kann die so gewonnene Wärme zum Heizen oder zur Warmwassergewinnung genutzt werden. Diese Wärmepumpen können – je nach Gebäude und Standort – in vielen Fällen installiert werden. Sie werden häufig in privaten Wohngebäuden eingesetzt und können – bei passender Auslegung und geeigneten Heizflächen – als alleiniges Heizsystem inklusive Warmwasserbereitung genutzt werden. Aufgrund technologischer Fortschritte können Wärmepumpen – je nach Gebäude, Heizlast und erforderlichen Vorlauftemperaturen – auch in älteren Gebäuden eine passende Lösung sein.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe basiert auf einem einfachen Prinzip und kann – bei passender Auslegung und geeigneten Bodenverhältnissen – sehr effizient arbeiten. Sie wird durch Strom angetrieben und kann mithilfe der im Erdboden gespeicherten Wärme – je nach Auslegung und Stromtarif – die laufenden Kosten für Wärme und Warmwasser senken. Je nach Auslegung kann eine Erdwärmepumpe aus 1 kWh Strom ein Mehrfaches an nutzbarer Wärme für Heizung und Warmwasser bereitstellen. Ein großer Teil der benötigten Wärme stammt dabei aus der im Erdreich gespeicherten Umweltwärme; der Betrieb benötigt zusätzlich Strom für die Wärmepumpe. Auch im Sommer lässt sich die Technik der Sole/Wasser-Wärmepumpe nutzen, indem die niedrigen Temperaturen im Erdreich aktiv zum Kühlen der Wohnräume verwendet werden.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Grundwasser ist ein guter Energiespeicher, der das ganze Jahr über konstante Temperaturen von über zehn Grad Celsius liefert. Das kann – bei passenden Rahmenbedingungen – zu einem über das Jahr hinweg guten Wirkungsgrad der Wasser-Wasser-Wärmepumpe beitragen. Das Grundwasser wird aus einem Förderbrunnen zur Wärmepumpe geleitet. Diese entzieht dem Wasser Wärme, die anschließend zum Heizen und der Warmwasserbereitung verwendet wird. Ein entscheidender Aspekt bei der Planung einer solchen Wärmepumpe ist der Wasserschutz. Die zuständigen Behörden müssen für die Installation eine Genehmigung erteilen.
Luft-Luft-Wärmepumpen (Abluft)
Abluft-Wärmepumpen nutzen die thermische Energie, die die Raumluft durch Heizkörper und Flächenheizungen, aber auch durch Beleuchtung, elektrische Geräte oder Körperwärme aufnimmt. Durch ein System mit kontrollierter Wohnungslüftung, Wärmerückgewinnung und Abluft-Wärmepumpe lässt sich diese Energie wiederverwenden. Da die Abluft gegenüber der Außenluft nur in begrenzter Menge zur Verfügung steht, muss die Leistung der Abluftwärmepumpe gut eingestellt werden. Sie planen ein System aus kontrollierter Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung und Abluft-Wärmepumpe als einzige Heizquelle? Dann sollte Ihr Haus einen hohen Effizienzstandard haben oder ein sogenanntes Niedrigenergie- oder Effizienzhaus sein.
Wärmepumpen sinnvoll kombinieren

Solarthermie
Eine Anlage zur Solarthermie nutzt die frei verfügbare Sonnenenergie, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann zur Erwärmung von Gebrauchswasser verwendet werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Solarthermie mit einer Wärmepumpe zu verbinden:
Erstens, die direkte Unterstützung: Hierbei wird die Sonnenenergie unmittelbar in das Heizsystem eingespeist. In Kombination erzeugen die Solarthermieanlage und die Wärmepumpe zusammen die notwendige Wärme für Heizung und Warmwasser.
Zweitens, die indirekte Unterstützung: Bei dieser Methode wird die Solarwärme zur Wärmequelle der Wärmepumpe (z.B. Erdboden) hinzugefügt. Das dadurch mögliche höhere Temperaturniveau kann – je nach Systemauslegung – den Stromverbrauch der Wärmepumpe reduzieren helfen.
Photovoltaik
Wärmepumpe und Photovoltaikanlage können sich – je nach Auslegung und Eigenverbrauch – sehr gut ergänzen. Photovoltaikanlagen sind eine moderne Option für die Energieversorgung von Gebäuden. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um und können so den Anteil selbst erzeugten Stroms in der Gebäudeversorgung erhöhen.
Mit einer passend ausgelegten Photovoltaikanlage kann selbst erzeugter Strom die Wärmepumpe unterstützen und – je nach Eigenverbrauch – die laufenden Heizkosten reduzieren helfen. Im Gegenzug kann eine Wärmepumpe durch höheren Eigenverbrauch des Solarstroms die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage verbessern. Auch die Umwelt kann profitieren: Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie Strom aus Sonnenenergie und können damit Ihren Netzstrombezug reduzieren.
Hybrid-Heizung
Durch die Kombination mit einem Gas-Brennwertgerät entsteht eine Hybrid-Heizung. Dieses System bietet viele Vorteile, da sich die Wärmeerzeuger ergänzen. Sollte die Leistung der Wärmepumpe nicht ausreichen, wird das Gas-Brennwertgerät zugeschaltet, sodass die beiden Wärmeerzeuger parallel arbeiten. Somit kann eine Hybrid-Heizung durch den zweiten Wärmeerzeuger die Versorgungssicherheit erhöhen.
Alternativ gibt es auch Systeme, bei denen nur jeweils die Wärmepumpe oder der Brennwertkessel für Wärme und warmes Wasser sorgen. Die Planung einer Hybridheizung erfordert Erfahrung, damit die Technik passend ausgelegt und gut abgestimmt arbeitet – wir beraten Sie gern individuell!
Installation einer Wärmepumpe – in klaren Schritten erklärt
Bei Erwin Schäfer verbinden wir traditionelles Handwerk mit moderner Heizungstechnik, um Ihnen eine hochwertige Installation Ihrer Wärmepumpe zu bieten. Unser Team aus erfahrenen und spezialisierten Fachleuten beherrscht die gesamte Bandbreite der Heizungs-Installation – von der sorgfältigen Planung bis zur fachgerechten Installation. Wir haben viel Erfahrung in der Integration von Wärmepumpen in bestehende Anlagensysteme und planen Lösungen, die zu Ihrem Gebäude passen. Wir hören Ihnen zu und setzen Ihre Wünsche präzise um, damit Ihre Heizungsanlage passend ausgelegt ist und je nach System und Einstellung effizient arbeiten kann.

Onlineanfrage
Wir haben ein Abfrageformular entwickelt, wo Sie alle für ein Angebot wichtigen Fragen beantworten und uns auch Bilder übermitteln können.

Angebot
Anhand Ihrer Angaben erstellen wir ein Angebot. Die technische Umsetzung wird durch unsere Heizungsexperten geprüft.

Installation
Nach Vertragsabschluss installieren wir Ihre neue Wärmepumpe und Sie erhalten von uns eine umfassende Einweisung.
Wärmepumpe für den Altbau
Möchten Sie Ihre Abhängigkeit von steigenden Gas-, Öl- und Pelletpreisen verringern und je nach Ausgangslage laufende Kosten sparen? Durch das Nachrüsten einer Wärmepumpe im Altbau können Sie – je nach Gebäude und Auslegung – dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. Dieser Einbau ist allerdings aufwendiger als bei einem Neubau. Wir berücksichtigen bei der Konzeptionierung die speziellen Bedingungen und Voraussetzungen, die eine Wärmepumpennachrüstung im Altbau erfordert.
Wärmepumpe im Altbau nachrüsten – geht das?
Der Einbau einer Wärmepumpe in einem Bestandsgebäude ist technisch gut machbar. Die entscheidende Frage ist nicht, ob eine Wärmepumpe funktioniert, sondern wie sie optimal integriert wird. Dank moderner Technologien und passender Systemlösungen können Wärmepumpen – je nach Altbau und Heizsystem – eine effiziente Heizlösung sein.
Welche Wärmepumpe ist die richtige?
Eine individuelle Planung durch uns als Fachbetrieb ist entscheidend, um die optimale Lösung für Ihr Gebäude zu finden. Die Wahl des passenden Systems hängt von mehreren Faktoren ab:
Luft/Wasser-Wärmepumpe: Häufig die erste Wahl, da sie flexibel einsetzbar und mit geringem baulichen Aufwand installierbar ist.
Sole/Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): Besonders effizient, erfordert jedoch Erdsondenbohrungen oder Flächenkollektoren.
Wasser/Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Grundwasser als Energiequelle, setzt aber eine behördliche Genehmigung voraus.
Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung – funktioniert das?
Ja! Viele Bestandsgebäude haben keine Fußbodenheizung, aber das ist kein Ausschlusskriterium für eine Wärmepumpe. Wichtig ist, dass die vorhandenen Heizkörper auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt sind.
- Bestehende Heizkörper können oft weiter genutzt werden, wenn sie ausreichend dimensioniert sind.
- Falls notwendig, lassen sich größere oder spezielle Niedertemperatur-Heizkörper nachrüsten.
- Wenn Heizkörper getauscht werden müssen, ist das meist deutlich günstiger als eine komplette Fußbodenheizung.
- Ein hydraulischer Abgleich kann das Heizsystem besser einregeln und so die Effizienz der Wärmepumpe je nach Ausgangslage verbessern.
Kann eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau effizient arbeiten?
Wir als Fachbetrieb können prüfen, ob Ihr bestehendes Heizsystem für eine Wärmepumpe geeignet ist oder welche Anpassungen sinnvoll sind. Damit eine Wärmepumpe im Betrieb wirtschaftlich arbeiten kann, sollten folgende Bedingungen möglichst erfüllt sein:
- Niedrige Vorlauftemperaturen: Je niedriger die Vorlauftemperatur des Heizsystems, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Ideal sind Temperaturen von 30–40 °C.
- Gute Wärmedämmung: Eine verbesserte Dämmung reduziert den Wärmebedarf und steigert die Effizienz der Wärmepumpe. Maßnahmen wie Fenster- und Türentausch, Fassadendämmung oder Dachisolierung sind dabei vorteilhaft.
- Passende Heizflächen: Fußboden- und Wandheizungen sind optimal, aber auch moderne Heizkörper mit großer Oberfläche (z. B. Niedertemperatur-Heizkörper) können mit einer Wärmepumpe effizient betrieben werden.
Die Nachrüstung einer Wärmepumpe im Altbau ist technisch möglich und kann – je nach Gebäude, Auslegung, Stromtarif und Förderung – wirtschaftlich sinnvoll sein. Mit der richtigen Planung kann eine Lösung entstehen, die den Energieverbrauch im Gebäude reduzieren hilft und Sie weniger abhängig von fossilen Brennstoffen macht. Lassen Sie sich individuell beraten – wir unterstützen Sie gerne.
Wie kann ich die Wärmepumpe sinnvoll kombinieren?
Wärmepumpe mit Solarthermie kombinieren
Eine Anlage zur Solarthermie nutzt die frei verfügbare Sonnenenergie, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann zur Erwärmung von Gebrauchswasser verwendet werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Solarthermie mit einer Wärmepumpe zu verbinden:
Erstens, die direkte Unterstützung: Hierbei wird die Sonnenenergie unmittelbar in das Heizsystem eingespeist. In Kombination erzeugen die Solarthermieanlage und die Wärmepumpe zusammen die notwendige Wärme für Heizung und Warmwasser.
Zweitens, die indirekte Unterstützung: Bei dieser Methode wird die Solarwärme zur Wärmequelle der Wärmepumpe (z.B. Erdboden) hinzugefügt. Das dadurch mögliche höhere Temperaturniveau kann – je nach Systemauslegung – den Stromverbrauch der Wärmepumpe reduzieren helfen.
Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren
Wärmepumpe und Photovoltaikanlage können sich – je nach Auslegung und Eigenverbrauch – sehr gut ergänzen. Mit einer passend ausgelegten Photovoltaikanlage kann selbst erzeugter Strom die Wärmepumpe unterstützen und – je nach Eigenverbrauch – die laufenden Heizkosten reduzieren helfen. Im Gegenzug kann eine Wärmepumpe durch höheren Eigenverbrauch des Solarstroms die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage verbessern. Auch die Umwelt kann profitieren: Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie Strom aus Sonnenenergie und können damit Ihren Netzstrombezug reduzieren.
Wärmepumpe mit Gas-Brennwerttechnik kombinieren (Hybrid-Heizung)
Durch die Kombination mit einem Gas-Brennwertgerät entsteht eine Hybrid-Heizung. Dieses System bietet viele Vorteile, da sich die Wärmeerzeuger ergänzen. Sollte die Leistung der Wärmepumpe nicht ausreichen, wird das Gas-Brennwertgerät zugeschaltet, sodass die beiden Wärmeerzeuger parallel arbeiten. Alternativ gibt es auch Systeme, bei denen nur jeweils die Wärmepumpe oder der Brennwertkessel für Wärme und warmes Wasser sorgen. Die Planung einer Hybridheizung erfordert Erfahrung, damit die Technik passend ausgelegt und gut abgestimmt arbeitet – wir beraten Sie gern individuell!
Wie viel kostet eine Wärmepumpe?
Wer mit einer modernen Wärmepumpe heizen will, sollte sich unbedingt vorher über etwaige Zuschüsse und Fördermöglichkeiten informieren. Oft können diese Anträge nur vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen beantragt werden. Wir unterstützen Sie bei der Orientierung zu Fördermöglichkeiten und den nächsten Schritten – abhängig von Voraussetzungen und aktueller Förderlage.
Wärmpepumpe als Kühlung
Wärmepumpen dienen nicht nur der Heizung, sondern können – bei passender Dimensionierung – auch zur Kühlung im Sommer genutzt werden. Durch die Umkehrung des Kältekreislaufs wird die Wärmepumpe in den warmen Monaten für Kühlzwecke genutzt. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung kann die Raumtemperatur im Haus – je nach Auslegung und Bedingungen – spürbar abgesenkt werden. Durch die Verwendung von Gebläsekonvektoren kann eine Wärmepumpe – je nach System – eine gut regelbare Kühlung ermöglichen. Die Kühlung kann je nach Umweltwärme und Leistung der Wärmepumpe aktiv oder passiv erfolgen. Es ist jedoch wesentlich zu beachten, dass die Kühlkapazität einer Wärmepumpe nicht mit der herkömmlicher Klimaanlagen vergleichbar ist.
Funktionsweise einer Wärmepumpe
Wärmepumpen entziehen dem Außenbereich Wärme und geben diese an das Haus in Form von Heizenergie ab. Kernprinzip jeder Wärmepumpe ist der Kältekreislauf. Die für diesen Prozess benötigte Energie ist geringer als die am Ende übertragene Wärmeenergie.
Unabhängig davon, ob Wasser, Erde oder Luft als Wärmequelle dient, lässt sich die Grundfunktionsweise, der Kältekreisprozess, aller Wärmepumpen in vier Phasen unterteilen:
Verdampfung: Ein Kältemittel zirkuliert in der Wärmepumpe und verdampft bei niedriger Temperatur und Druck, indem es Wärme aus einer Wärmequelle aufnimmt.
Kompression: Der Dampf wird dann von einem Kompressor angesaugt und verdichtet, wodurch seine Temperatur und sein Druck steigen.
Kondensation: Der heiße Dampf gibt seine Wärme an das Heizsystem oder Warmwasser des Hauses ab, indem er in einem Wärmeübertrager kondensiert. Dabei gibt er seine Energie ab und wird wieder flüssig.
Expansion: Durch ein Expansionsventil wird der Druck des flüssigen Kältemittels reduziert, wodurch es abkühlt und der Kreislauf von vorne beginnen kann.
Sparpotenzial mit einer Wärmepumpe
Die Ersparnis ist stark von der im Betrieb erreichten Jahresarbeitszahl und dem Verhältnis von Wärmepumpenstrompreis und dem Preis der alternativen fossilen Brennstoffe ab. Eine Erdwärmepumpenanlage mit hoher Jahresarbeitszahl kann – je nach Vergleichssystem, Energiepreisen und Gebäude – die laufenden Energiekosten deutlich reduzieren. Die Amortisationszeit einer Wärmepumpe hängt stark von Investition, Förderung, Energiepreisen und der erreichten Effizienz ab und sollte individuell berechnet werden.
Förderung berechnen
Wer mit einer modernen Wärmepumpe heizen will, sollte sich unbedingt vorher über etwaige Zuschüsse und Fördermöglichkeiten informieren. Neben den Förderprogrammen des Bundes bieten auch viele Länder und Kommunen Förderungen an. Oft können diese Anträge nur vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen beantragt werden. Wir unterstützen Sie bei der Orientierung zu Fördermöglichkeiten und den nächsten Schritten – abhängig von Voraussetzungen und aktueller Förderlage.
Unsere ausgewählten Markenpartner
Wir arbeiten mit ausgewählten Markenherstellern zusammen und achten bei der Produktauswahl auf Qualität sowie effiziente Lösungen – je nach Modell und Einsatzbereich. Das sind neben VIESSMANN und Vaillant zudem auch BRÖTJE HEIZUNG, STIEBEL ELTRON, Resideo, Rehau und viele mehr, die den Anspruch haben, in Zusammenarbeit mit uns sehr gute Lösungen für Ihr Projekt zu liefern.